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  1. 24.03.2020

    Covid-19-Inormationen in elf Sprachen

    Liebe Patientinnen, Liebe Patienten, Liebe Besucher,rund um das Thema Covid-19 gibt es eine...
© 2014 St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen
eine Einrichtung der Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
Warburger Str. 6, 34471 Volkmarsen
Tel.: 05693 680 - 0
info@elisabeth-krankenhaus-volkmarsen.de

Herzlich Willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher, 

wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Homepage. Strukturen und Situationen im Krankenhaus sind nicht immer überschaubar. Deshalb möchten wir Sie einladen, unser Krankenhaus auf diesem Wege näher kennen zu lernen. Unsere Internetseiten sollen Ihnen Informationen über tägliche Abläufe geben, aber auch das Gefühl von Geborgenheit und einer menschlich christlichen Umgebung vermitteln.

Ihre Geschäftsführung und Krankenhausleitung  

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 AKTUELLES

 

Neue Hauszeitung "Einblicke" ist da!

Liebe Patienten, Liebe Freunde des Marienkrankenhauses und des St. Elisabeth-Krankenhauses Volkmarsen,

unsere neue Hauszeitung "Einblicke" ist gerade frisch gedruckt erschienen. Ja, es gab auch eine Zeit vor Corona, möchte man denken, wenn man die Artikel liest. Wir werden sicher auch eine Zeit nach Corona haben. Bis dahin: Viel Freude beim Lesen und bleiben Sie gesund!

Hier unsere Zeitung zum Download: Einblicke 01-2020


 

Besuchsverbot und Erweiterung der Intensiv- und Isolationsstation

Marienkrankenhaus Kassel gGmbH erlässt Besuchsverbot und erweitert Intensiv- und Isolationsstation

  • Maßnahmen zur Eindämmung der Ansteckung mit dem Covid 19-Virus in der Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
  • Vorbereitungen auf Behandlung an mit Covid-19 infizierten Patienten

Kassel, 20. März 2020: Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation hat die Marienkrankenhaus Kassel gGmbH am gestrigen Tag an den beiden Standorten Marienkrankenhaus Kassel und St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen ein erweitertes Besuchsverbot ausgesprochen. „Diese notwendige Maßnahme dient dem Schutz unserer Patienten und unseres Personals“, sagt Pflegedienstdirektor Peter Wieddekind. „Dort, wo von Seite der Ärzte und Pflege ein Besuch zwingend erforderlich ist, ist dies weiterhin gestattet. Hier sind insbesondere Ausnahmen bei Palliativpatienten möglich.“

Der Ablauf sieht wie folgt aus:

  • Die seitlichen Eingänge sind ab sofort gesperrt, damit das Krankenhauspersonal einen Überblick hat, wer ins Haus kommt.
  • Die Besucher melden sich an der Anmeldung der ZNA, das Personal dort informiert die Station.
  • Die Ärzte und Pflege der Station entscheiden über den Besuch.
  • Patienten der Praxen werden auf direktem Weg dorthin geschickt.

Auf das Vorlegen eines Personalausweises wird zum jetzigen Zeitpunkt verzichtet. Selbstverständlich können notwendige Dinge, welche die Patienten benötigen, von Angehörigen kurz abgeben werden. Patienten werden über die getroffenen Maßnahmen informiert. Zudem erfolgt eine notwendige engmaschige telefonische Absprache bezüglich dieser Maßnahmen mit den Angehörigen. „Uns sind die Einschränkungen sehr bewusst. Diese stellen unsere Patienten vor große Herausforderungen. Wir hoffen sehr, dass die Angehörigen und Patienten diese Maßnahme verstehen und bedanken uns für deren Verständnis“, betont Wieddekind.

Erweiterung der Intensiv- und Isolationsstationen

Derzeit werden die Kapazitäten der intensivmedizinischen Versorgung und der Isolationsmöglichkeiten massiv erweitert. Neben der bestehenden Isolationsstation steht dann eine weitere Station mit zusätzlicher Intensivkapazität zur Verfügung.

„Die Personelle Ausstattung mit Pflegefachkräften ist dank der seit Jahren sehr vorausschauenden Personalpolitik als gut zu bezeichnen“, so Wieddekind. „Durch den fast 100-prozentigen Fachkräfteanteil und einen sehr hohen Anteil an Intensiv- und Anästhesiepflegepersonal an beiden Standorten, sind wir gut vorbereitet.“ Ob die bestehenden Ressourcen im Ernstfall ausreichen wird, kann derzeit nicht beantwortet werden. „Daher gilt für uns als höchste Maßnahme der Schutz unseres Personals.“

Wieddekind äußert sich kritisch gegenüber der Politik: „Die seit Jahrzehnten bestehende Diskussion, dass wir in Deutschland zu viele Krankenhäuser haben, muss nun endlich ein Ende haben. Wer würde jetzt noch der Bertelsmanns-Studie Glauben schenken, dass 600 Krankenhäuser in Deutschland ausreichend sind, oder dass wir zu viele Intensivbetten haben? Warten wir ab, welche Entscheidungen die Politik nach der Krise treffen wird. Ein besonderer Dank gilt natürlich unserem professionellen Personal, welches sich sehr ruhig und besonnen auf alle eventuellen Szenarien vorbereitet.“


   

BESUCHSSTOPP!

Schild Besuchsstopp EKH 19.03.2020

 

Liebe Besucherin,
Lieber Besucher,

wir wissen, wie schwer es für Sie sein muss, aber wegen der aktuellen Corona-Situation sind wir leider zu einem Besuchsstopp gezwungen:

ZUM SCHUTZ ALLER!

Ihre Lieben sind bei uns in guten Händen. 
Vielen Dank für die Unterstützung!

Bleiben Sie gesund! 


Ihr Team des

St. Elisabeth-Krankenhauses 

 

 

 

 

 


 

 

Aussetzen elektiver Eingriffe

Fünfte Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
16. März 2020, Hessische Landesregierung

Aufgrund des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148), verordnet die Landesregierung:

In allen deutschen Krankenhäusern, also auch im Marienkrankenhaus Kassel und im St. Elisabeth Krankenhaus Volkmarsen, wird die Durchführung von medizinischen Eingriffen und Behandlungen, für die derzeit keine dringende medizinische Notwendigkeit besteht, ausgesetzt. Die Entscheidung, ob eine nicht notwendige Behandlung vorliegt, obliegt dem ärztlichen Personal des Krankenhauses.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen alles Gute.

Ihre Klinikleitung


   

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