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  1. 27.09.2021

    Heute ist Vinzenztag

    Heute, am 27. September, feiern wir, wie jedes Jahr, das Fest des Heiligen Vinzenz von Paul...
© 2014 St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen
eine Einrichtung der Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
Warburger Str. 6, 34471 Volkmarsen
Tel.: 05693 680 - 0
info@elisabeth-krankenhaus-volkmarsen.de

Herzlich willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher, 

wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Homepage. Strukturen und Situationen im Krankenhaus sind nicht immer überschaubar. Deshalb möchten wir Sie einladen, unser Krankenhaus auf diesem Wege näher kennen zu lernen. Unsere Internetseiten sollen Ihnen Informationen über tägliche Abläufe geben, aber auch das Gefühl von Geborgenheit und einer menschlich christlichen Umgebung vermitteln.

Ihre Geschäftsführung und Krankenhausleitung  

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Hinweise für Besucher

Besuche sind täglich möglich!

Besuchsregeln 10.06.2021Wir wissen, wie wichtig Ihnen Ihr Besuch bei Ihren Lieben ist und wie sehr sich unsere Patienten über Besuch freuen. Um Ihnen Ihren Besuch bei uns in der Klinik gerade in Corona-Zeiten möglichst zu vereinfachen, haben wir hier alles für Sie aufgelistet.

Für Ihre Sicherheit und die unserer Patienten und Mitarbeiter. Bitte bleiben Sie gesund.

Wir freuen uns auf Sie!


Erforderliche Dokumente

Legen Sie bitte unserem Mitarbeitenden am Empfang folgende Dokumente sowie Ihren Personalausweis vor:

  • dieses vollständig ausgefüllte und unterschriebene Dokument und
  • Ihr aktuelles negatives COVID-Testzertifikat (Testdurchführung Antigen nicht älter als 24 Stunden, Testdurchführung PCR nicht älter als 48 Stunden) oder
  • den Nachweis über die vollständige Impfung (mindestens 14 Tage nach letzter Impfung), oder
  • den Genesenen-Nachweis (mindestens 28 Tage nach erstmalig positiver PCR und maximal 6 Monate) oder
  • den Genesenen-Nachweis und Nachweis einmaliger Impfung (min. 14 Tage nach Impfung)
  • INTENSIVSTATION: Unabhängig vom Impf-/Genesungsstatus ist ein negatives Testzertifikat vorzulegen.

Melden Sie sich bitte vor Betreten des Patientenzimmers zunächst im Stationszimmer der jeweiligen Station und geben Sie Ihren Besuchernachweis und Ihre Dokumente dort ab. Hier werden die Nachweise erneut durch die zuständige Pflegekraft geprüft.


Besuchsbeschränkungen

  • Besuche sind nur mit Terminvereinbarung (spätestens am Vortag, über die Station) möglich
  • Alle Besuche sind zusätzlich zwischen Patient und Besucher abzustimmen.
  • Besuche sind nur möglich, wenn aktueller / gültiger Nachweis (s. o.) und Personalausweis vorgelegt werden.

Anzahl Personen: maximal 1 Besuchstermin pro Tag, maximal 1 Person pro Besuchstermin, keine Besucher verschiedener Patienten in einem Zimmer zeitgleich


Besuchsverbot

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter kein Zutritt für Besucher

  • mit Atemwegsinfektionen jeder Schwere.
  • , die selbst oder deren Angehörige des gleichen Hausstandes Symptome für COVID 19, insbesondere Atemnot, Fieber, neu auftretenden Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchsinns haben.
  • mit Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet (bis 5 Tage nach Wiedereinreise) oder Virusvariantengebiet (bis 14 Tage nach Wiedereinreise) gemäß RKI-Liste
  • mit Kontakt zu einer mit COVID-19 infizierten oder unter Quarantäne stehenden Person innerhalb der letzten 14 Tage.

Ablauf Terminvergabe und Besuch

Besuchszeiten: täglich von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 19:00 Uhr
Zeitfenster: Termine jeweils zur vollen Stunde während der Besuchszeiten, Dauer maximal eine Stunde
Terminvergabe: spätestens am Vortag des Besuchs telefonisch zwischen 15:00 bis 18:00 Uhr über die jeweilige Station.

Alle Informationen zu unseren Besuchsregeln, die Telefonnummern zur Anmeldung Ihres Besuchs sowie die Hygienemaßnahmen finden Sie unter: Patienten / Wichtiges zum Aufenthalt


 

AKTUELLES

 

Heute ist Vinzenztag

Heute, am 27. September, feiern wir, wie jedes Jahr, das Fest des Heiligen Vinzenz von Paul (24.04.1581 bis 27.09.1660), anlässlich seines Todestages. Er ist der Schutzpatron der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul, dem auch unser Mutterhaus in Fulda angehört.

Wer war Vinzenz von Paul?

vinzenz-02b660c4Vinzenz von Paul wurde nicht als Heiliger geboren. Als Bauernsohn sucht er einen Beruf, der ihm ein sorgloses Einkommen sichert und entscheidet sich deshalb für die Priesterlaufbahn, ohne Erfordernisse des Amtes zu kennen. Nach Jahren der praktischen Arbeit macht er eine Glaubenskrise durch, die ihn seine eigentliche Aufgabe entdecken lässt: den Armen und Hilfebedürftigen zu helfen und die Frohe Botschaft zu bringen. Seine besondere Sorge gilt der ungebildeten Landbevölkerung, den Galeerensträflingen und den Findelkindern, von denen es in dieser Zeit in Paris Tausende gibt.Er erkennt jedoch sehr schnell, dass von spontanen Hilfsmaßnahmen in Notsituationen nicht viel übrigbleibt und beginnt deshalb die Hilfsmaßna

hmen professionell zu organisieren. Er gründet unzählige Bruderschaften, Vereine, Priesterseminare, Asyle für Geisteskranke, Kinderheime und Krankenhäuser. Einer seiner großen Gründungen – gemeinsam mit Louise de Marillac – sind die „Filles de la Charitè“, die Vinzentinerinnen.

In den 50er Jahren des 17. Jahrhunderts bricht in Frankreich der Bürgerkrieg aus. Eine Zeit voll von unerhörtem Elend und unvorstellbarer Not beginnt. Vinzenz von Paul entwirft eine Gesamtstrategie, einen Generalstabsplan, um die Öffentlichkeit zu mobilisieren und der Not zu Leibe zu rücken. Jetzt zeigt sich der Vorteil der organisierten Hilfsmaßnahmen, alles vollzieht sich nach einem genauen Plan.

Zehntausende Findelkinder haben er und seine Helfer vor dem sicheren Tod gerettet, hunderttausende Arme und Hungrige wurden in seinen Suppenküchen gespeist und getröstet. Ungefähr ein Sechstel der französischen Geistlichen zwischen 1628 und 1660 fanden dank seiner Seminare und Predigtwochen zu einem neuen, vertief

ten Berufsbild. Durch diese außerordentlichen Taten wird Vinzenz zu einer nationalen Gestalt in Frankreich. Noch heute gilt er als eine Art Nationalheiliger. Er stirbt 1660 im achtzigsten Lebensjahr und wird 1737 heiliggesprochen. 1885 wird er zum „Patron aller Vereinigungen der christlichen Liebe“ ernannt. Sein großes Werk wirkt bis heute fort.Wir möchten am heutigen Tag an Vinzenz von Paul erinnern, der uns mit seinen Werken auch in unserem heutigen Arbeitsalltag ein großes Vorbild ist.


Quelle Foto: https://www.barmherzige-schwestern-fulda.de/unsere-spiritualitaet/vinzenz-von-paul.html


 

 

Änderung der Besuchsregelung!

 

Neue Besuchsregeln Homepage 06.09.2021Volkmarsen, 6. September 2021:
Ab  Montag, den 6. September 2021 ändern wir die Besuchsregelung aufgrund der aktuellen Corona-Situation dahingehend, dass pro Tag und Patient nur noch eine Besuchszeit mit einem Besucher möglich ist.

Ausnahmen gelten für die Intensivstation und Palliativstation sowie notwendige Besuche bei gegebener Indikation: Hier sind bis zu zwei Besucher zeitgleich möglich. Die bestehende Besuchszeit von 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 19:00 Uhr bleibt unverändert.

Diese Regelung gilt an unseren beiden Klinikstandorten, dem Marienkrankenhaus Kassel und dem St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!

 


 

   

Re-Zertifizierung bestanden

Tolle Bewertung für unsere Kliniken

Rezertifizierung MKH 05.05.2021Volkmarsen, 5. Mai 2021: Seit 2015 ist die Marienkrankenhaus Kassel gGmbH nach der DIN EN ISO 9001:2015 mit pCC zertifiziert. Die ständige Weiterentwicklung unserer Standorte und eine kritische Reflexion von neutralen Begutachtern der Auditgesellschaft sind Gründe, die uns dazu antreiben, uns jährlich auf den Prüfstand zu begeben.
Mit der alle drei Jahre stattfindenden Re-Zertifizierung in diesem Jahr konnten wir trotz der ganzjährig erschwerten Corona-Bedingungen zeigen, dass wir ein modernes, gut organisiertes Haus mit viel Entwicklung und hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind.
Begutachtet wurden nicht nur die medizinisch-pflegerischen Prozesse, sondern auch die Abteilungen, ohne die ein Krankenhausbetrieb nicht möglich wäre. So rückten auch die Küche, Hygiene und verschiedene Verwaltungsbereiche in den Fokus, die sonst ihre Arbeit oftmals im Hintergrund leisten. Foto von links: Prof. Dr. med. Martin Konermann, Ärztlicher Direktor, Pflegedienstdirektor Peter Wieddekind, die QM-Beauftragte Gabriele Riedl und Michael Schmidt, Geschäftsführer Marienkrankenhaus Kassel gGmbH.
 

Herzlichen Dank an alle Beteiligten!


 

 

Neu: Orthopädie ergänzt medizinisches Spektrum

Neuer orthopädischer Schwerpunkt unter Leitung von Dr. med. Ingo Müller am St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen geschaffen.

Dr. med. Ingo MüllerVolkmarsen, 4. Mai 2021: „Um den in der Region gut etablierten Dr. med. Ingo Müller (Foto) für orthopädische Patienten insbesondere in der Region Altkreis Warburg sowie Waldeck-Frankenberg zu halten, haben wir uns gemeinsam mit der chirurgischen Gemeinschaftspraxis Volkmarsen entschieden, einen neuen orthopädischen Schwerpunkt am St. Elisabeth-Krankenhaus in Volkmarsen zu schaffen,“ erklärt Michael Schmidt, Geschäftsführer des Marienkrankenhauses Kassel und des St. Elisabeth-Krankenhauses Volkmarsen.

Hierfür war es erforderlich, weitreichende Investitionen zu tätigen, um eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung nach modernsten medizinischen Gesichtspunkten sicherzustellen. Das bedeutet in Volkmarsen auch immer optimale Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Medizin.

Dr. med. Ingo Müller ist seit Mitte April dieses Jahres Teil der chirurgischen Gemeinschaftspraxis Dr. med. Andreas Dingel und Partner im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen. Er ergänzt das medizinische Angebot der Gemeinschaftspraxis mit den Schwerpunkten Allgemein- und Visceralchirurgie sowie Gefäßchirurgie um den Bereich der Chirurgischen Orthopädie.

Dr. Müller war zuvor zehn Jahre Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie am Helios Klinikum in Warburg, wo er die orthopädische Abteilung aufgebaut hat. Davor war der 55-Jährige an den Universitätskliniken in Bonn und Kiel sowie als leitender Oberarzt in der Klinik für Rheumaorthopädie in Attendorn im Sauerland tätig. Unter Leitung des renommierten Ortho-päden wurde das Spektrum der Orthopädie in Warburg stark erweitert und das Angebot bei Patienten und Ärzten gut angenommen. Aufgrund der zunehmend unfallchirurgischen Aus-richtung seiner Abteilung verließ Dr. Müller das Helios-Klinikum zum Jahresende 2020.

„Mit der chirurgischen Gemeinschaftspraxis Dr. med. Andreas Dingel und Partnern im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen kann ich im ambulanten Bereich endlich für meine Patientinnen und Patienten auf eingespielte, funktionierende Strukturen einer großen Praxis zurückgreifen,“ sagt Dr. Müller. Besonders die Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung in einer Hand sieht der Mediziner als großen Vorteil in seinem neuen Arbeitsfeld. Nach der ersten Woche in Volkmarsen freut er sich vor allem aber über die vielen positiven Reaktionen von Patienten, Hausärzten und Orthopäden aus der ganzen Region.


 

   

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