St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen
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eine Einrichtung der Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
Warburger Str. 6, 34471 Volkmarsen
Tel.: 05693 680 - 0
info@elisabeth-krankenhaus-volkmarsen.de

Operationsabteilung

Das Leitungsteam:

Abteilungsleitung Albert Hammermeister

Telefon: 05693 680-700
E-Mail: A.Hammermeister@elisabeth-krankenhaus-volkmarsen.de

 

Stellvertretung Dagmar Körber

Telefon 05693 680-700
E- Mail: D.Koerber@elisabeth-krankenhaus-volkmarsen.de

 

 


 

Die Operationsabteilung stellt sich vor:

OP-Team EKV

Unverzichtbar für unsere Abteilung sind speziell ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter des Funktionsdienstes, die dafür sorgen, dass der Mensch bei uns im Mittelpunkt steht.

In unserer Operationsabteilung sind zehn qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt. Neben Operationsschwestern und Operationspflegern arbeiten hier eine Operationstechnische Assistentin und Sterilisationstechnische Assistentin.

Mit den Operateuren, Anästhesisten und dem Anästhesiepersonal gewährleisten wir gemeinsam unseren Patienten eine optimale Versorgung: 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr.


 

Unsere operativen Fächer umfassen:

  • Gefäßchirurgie
  • Allgemeinchirurgie
  • Gynäkologie

Unsere Operationssäle sind mit modernsten Geräten ausgestattet und befinden sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zu der Intensivstation bzw. dem Aufwachraum, sodass die Patienten nach dem Eingriff ohne langen Wege optimal betreut und überwacht werden.

Hierdurch garantieren wir Ihnen größtmögliche Sicherheit!


 

Reibungslose Ablauf und Sicherheit

In unserem OP bieten wir Qualität und Effektivität. Sämtliche Aufgaben werden koordiniert, auch die beteiligten Bereiche außerhalb des OPs werden in die Planung einbezogen.

Eine enge Kooperation der OP-Mitarbeiter mit den Chirurgen und dem Anästhesiepersonal sowie den Stationen, dem Aufwachraum, der ZSVA und anderen Abteilungen ist unverzichtbar.

Die Operationen werden termingerecht geplant und die Eingriffe in geeignete Säle zugewiesen.

Ein organisatorisches Management von auftretenden Notfällen und Einbringung von OP-Nachmeldungen in das OP-Tagesprogramm ist erarbeitet und erprobt.

Es besteht ein funktionierter Plan als Reaktion auf Engpässe durch Personal oder Materialausfall an unserem Standort sowie auch Unterstützung bei Ausfällen an andren Standorten des Krankenhausverbundes.

 


 

Ausstattung der OP-Säle

Während der Operationen stehen unseren Operateuren und dem OP-Personal sämtliche Instrumente, die durch die direkt anliegende zentrale Sterilisationsversorgung aufbereitet werden, sowie moderne Überwachungs- und Operationstechnik zur Verfügung.

Vorratsräume, in denen zusätzliche Instrumente und Hilfsmittel verfügbar sind, schließen sich an jeden OP-Saal an. Je nach Bedarf werden dadurch die Vorbereitungen fachgerecht durchgeführt.

Zudem verfügen wir über einen sogenannte „Videoturm“. Dieser steht für die „Schlüssellochchirurgie“ zur Verfügung. Bei dieser Technik werden die für die Operationen benötigten Instrumente durch kleine Hautschnitte in den Körper eingebracht. Das macht große Schnitte, wie bei konventionellen Eingriffen, überflüssig und sorgt für eine schmerzärmere und vor allem schnellere Heilung.

Ebenfalls haben wir im OP ein Durchleuchtungsgerät, den sogenannten „C Bogen“, welcher während der Operation beste Röntgenaufnahmen liefert. Dies sorgt für ein noch genaueres Operationsergebnis.

Durch das vorhandenen SEP-Monitoring wird am Anhang der Veränderungen der gemessenen somatosensorischen Signale Sauerstoffversorgung des Gehirns gemessen, was bei Carotis-Operationen die Komplikationen erheblich verringert.

Wir verfügen über ein sogenanntes Flussmessgerät. Dieses ermöglicht, intraoperativ die Menge des durchfließenden Blutes sowie den Widerstand in den Gefäßen zu messen. Die Anwendung dieses Gerätes verkürzt die OP-Laufzeit und verbessert die Ergebnisse.