• St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen
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  1. 22.10.2020

    Ab Montag, 26. Oktober: Besuchsstopp!

    St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen erlässt erweitertes Besuchsverbot22. Oktober 2020: Aufgrund...
© 2014 St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen
eine Einrichtung der Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
Warburger Str. 6, 34471 Volkmarsen
Tel.: 05693 680 - 0
info@elisabeth-krankenhaus-volkmarsen.de

Herzlich willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher, 

wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Homepage. Strukturen und Situationen im Krankenhaus sind nicht immer überschaubar. Deshalb möchten wir Sie einladen, unser Krankenhaus auf diesem Wege näher kennen zu lernen. Unsere Internetseiten sollen Ihnen Informationen über tägliche Abläufe geben, aber auch das Gefühl von Geborgenheit und einer menschlich christlichen Umgebung vermitteln.

Ihre Geschäftsführung und Krankenhausleitung  

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Genereller Besuchsstopp!

BesuchsstoppAufgrund der aktuellen Covid-19-Situation gilt im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen ein generelles Besuchsverbot. Diese notwendige Maßnahme dient dem Schutz unserer Patienten und unseres Personals im St. Elisabeth-Krankenhaus. Wo von Seiten der Ärzte und Pflege ein Besuch zwingend erforderlich ist, ist dies weiterhin gestattet. Hier sind insbesondere Ausnahmen bei Palliativpatienten möglich.

Absolut kein Zutritt für Besucher

  • mit Atemwegsinfektionen jeder Schwere.
  • nach Aufenthalt in einem Risikogebiet gemäß RKI-Liste innerhalb der letzten 14 Tage.
  • mit Kontakt zu einer mit COVID-19-infizierten oder unter Quarantäne stehenden Person innerhalb der letzten 14 Tage.
Alle Informationen zu unseren Besuchsregeln, die Telefonnummern zur Anmeldung Ihres Besuchs sowie die Hygienemaßnahmen finden Sie unter: Patienten / Wichtiges zum Aufenthalt

 Selbstverständlich können notwendige Dinge, welche die Patienten benötigen, von Angehörigen kurz abgeben werden. Patienten werden über die getroffenen Maßnahmen informiert.  


 

AKTUELLES

 

Jerusalema Dance-Challenge

Die ganze Welt tanzt, um einander Mut zu machen. Wir tanzen mit!

YouTube TanzVolkmarsen, 12. März 2021: Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, ein paar schöne Momente miteinander zu teilen: für mehr Hoffnung und Zuversicht! Deshalb hat sich das Marienkrankenhaus Kassel gemeinsam mit seiner zweiten Betriebsstätte, dem St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen, entschlossen, bei der Jerusalema-Dance-Challenge mitzumachen, um dem herausfordernden Corona-Alltag etwas Freude und gute Laune entgegenzusetzen. Hierfür haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur fleißig Schritte geübt und für Sie getanzt, sondern sich auch gegenseitig gefilmt. Das Video finden Sie auf unserer Instagram- und Facebookseite sowie auf unserem YouTube-Kanal.

Unsere Botschaft an alle: Wir halten zusammen! Denn gemeinsam können wir viel bewegen. Wir danken allen, die mitgemacht haben: Ihr sei die Besten! Viel Spaß beim Videoschauen und beschwingtem Mitwippen oder -tanzen!

Zur Ansicht des YouTube Videos einfach auf das Bild klicken! Über Ihre Likes freuen wir uns sehr!

Link zu unserer Facebook-Seite: Jerusalem-Challenge Marienkrankenhaus Kassel


 

 

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

Final Weihnachtskarte MKH EKH 03.12.2020pdf

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!


Ihr St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen


 

   

Ab Montag, 26. Oktober: Besuchsstopp!

St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen erlässt erweitertes Besuchsverbot

Schild Besuchsstopp EKH 18.03.202022. Oktober 2020: Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation gilt ab Montag, den 26. Oktober 2020 im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen (EKH) ein generelles Besuchsverbot. „Diese notwendige Maßnahme dient dem Schutz unserer Patienten und unseres Personals im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen“, sagt EKH-Geschäftsführer Michael Schmidt. „Dort, wo von Seiten der Ärzte und Pflege ein Besuch zwingend erforderlich ist, ist dies weiterhin gestattet. Hier sind insbesondere Ausnahmen bei Palliativpatienten möglich.“

Absolut keine Besuchsmöglichkeit besteht für

  • Personen mit Atemwegsinfektionen jeder Schwere. 
  • nach Aufenthalt in einem Risikogebiet gemäß RKI-Liste innerhalb der letzten 14 Tage.  
  • mit Kontakt zu einer mit COVID-19-infizierten oder unter Quarantäne stehenden Person innerhalb der letzten 14 Tage.
  • Zu beachten ist, dass Patienten der Arztpraxen sich auf direktem Weg dorthin begeben müssen.

Selbstverständlich können notwendige Dinge, welche die Patienten benötigen, von Angehörigen kurz abgeben werden. Patienten werden über die getroffenen Maßnahmen informiert. Zudem erfolgt eine notwendige engmaschige telefonische Absprache bezüglich dieser Maßnahmen mit den Angehörigen.
„Uns sind die Einschränkungen sehr bewusst. Diese stellen unsere Patienten vor große Herausforderungen. Wir hoffen sehr, dass die Angehörigen und Patienten diese Maßnahme verstehen und bedanken uns für deren Verständnis“, betont Schmidt.


 

 

Warntag 2020: Wie verhalte ich mich richtig bei Sirenenalarm?

Volkmarsen beteiligt sich am 1. bundesweitem Warntag nach der deutschen Wiedervereinigung, um den Ernstfall zu proben.

20071420Online-Banner BuWaTag 1274x1100Die Stadt Volkmarsen beteiligt sich am Donnerstag, dem 10. September am 1. bundesweitem Warntag nach der deutschen Wiedervereinigung, um den Ernstfall zu üben. An diesem Tag werden überall in Volkmarsen um 11:00 Uhr Sirenen ertönen. Dabei handelt sich lediglich um einen Probealarm. Es besteht also keine Gefahr!

Am 10. September ist es soweit: Um 11 Uhr wird seit 1989 erstmals wieder ein bundesweiter Probealarm durchgeführt. Zum Einsatz sollen dabei alle vorhandenen Warnmöglichkeiten wie Radio, Fernsehen, soziale Medien, die Warn-app NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitale Werbetafeln kommen.

WICHTIG: Das Ertönen der Sirenen bedeutet keine Gefahr, sondern dient lediglich der
Überprüfung und ist ein Test für den Ernstfall.

HINTERGRUND: Grundlage ist ein Beschluss der Innenministerkonferenz, die ab diesem Jahr den Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchführen will. Der Tag soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen dazu in der Bevölkerung zu erhöhen. Außerdem sollen die technische Infrastruktur zum Warnbetrieb getestet und Warnprozesse transparenter gestaltet werden.

Durch die Corona-Krise habe sich die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung nochmals besonders gezeigt, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit. Von der Behörde wird auch das Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA betrieben. Darüber werden Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder, bereitgestellt.
Der bundesweite Warntag wird in Abstimmung mit kommunalen Vertretern gemeinsam vorbereitet. Als Warnanlässe gelten Naturgefahren, gefährlichen Wetterlagen, Waffengewalt und Angriffen, Unfälle in Chemiebetrieben, gravierende Verkehrsstörungen, Stromausfall, Ausfall der Versorgung, Krankheitserreger, Radioaktivität und Feuer.

Mehr Infos zum Thema unter:

www.warnung-der-bevoelkerung.de

Wie verhalte ich mich bei Sirenenalarm?


   

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